Im Altlastenfall rund um den hannoverschen De-Haen-Platz zeichnet sich ein Lösung ab.
Eine Mehrheit der betroffenen Grundstücksteigner im hannoverschen Stadtteil List hat sich jetzt entschlossen, Sanierungsverträge mit der Region Hannover abzuschließen. Das teilte die Region mit. Den Unterzeichnern der Verträge würde die Stadt Hannover ein Viertel der Sanierungskosten abnehmen. Vor zwei Jahren waren radioaktive Altlasten mit gesundheitlich bedenklichen Werten auf dem De Haen Platz, in Gärten und in zwei Wohnungen gemessen worden. Die Altlasten stammten vom früher dort ansässigen Chemiekonzern Reidel De Haen. Die Sanierungskosten werden mit über 4,3 Millionen Euro veranschlagt.
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