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Aktuelles von radio leinehertz 106.5

  • radio leinehertz sucht neue Geschäftsfüh...

    Die 106,5 Rundfunkgesellschaft gGmbH betreibt das Bürgerradio radio leinehertz 106.5 seit 10 Jahren erfolgreich für die Region Hannover mit einem Studio in Hannover und einem in Neustadt/Rübenberge. »mehr

  • Unsere Morningshow mit Marie

    Egal, ob Ihr noch im Bett liegt oder schon den ersten Kaffee schlürft: Mit unserer Morningshow startet Ihr garantiert gut in den Tag. Mit echter Vielfalt, mit allen Hits für unsere Region Hannover, den Themen für den Tag und... »mehr

  • Schlafsack-Aktion

    Lasst uns gemeinsam Wärme in die kalte Jahrezeit bringen! radio leinehertz 106.5 sucht zusammen mit sozialen Einrichtungen Schlafsäcke für wohnungslose Menschen.  »mehr

  • Hannover: Praktikanten gesucht!

    radio leinehertz 106.5 bietet wieder Praktikumsplätze im Citystudio Hannover an. Bei uns kannst du in verschiedene Bereiche eines Lokalsenders hineinschnuppern und wirst dafür fit gemacht.  »mehr

  • Freie Mitarbeit in der Nachrichtenredakt...

    radio leinehertz 106.5 braucht EUCH als RedakteurInnen in der Nachrichtenredaktion ! Interessiert ihr euch für die Arbeit in der Redaktion ? Würdet ihr gerne daran mitarbeiten, das Programm von radio leinehertz 106.5 noch... »mehr

  • Radio hinter den Kulissen – Funkhaus-Füh...

    Was ist Bürgerrundfunk? Wie sieht ein Hörfunk-Studio von innen aus? Und welche Menschen arbeiten überhaupt beim Radio? »mehr

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Die Morning Show

Die Morningshow

6 Uhr Morgens - Die kühle Winterluft fegt über die Hildesheimer Straße. Alles ist ruhig. Doch ein fabelhaftes Wesen bricht die Stille...

Mit megamäßiger Musik, grandiosen Gags, den Themen für den Tag und halbstündlichen Nachrichten erfahrt ihr bei Marie alles, was ihr wissen müsst !

 

Und so erreicht Ihr uns: Ruft an unter 0511 - 27 07 2222 oder per Mail  info(at)leinehertz.de

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Regionalnachrichten

15.02.2019  | von:Eva Kokinaki

Fahnder finden gestohlene Endoskope

Zollbeamte haben 40 gestohlene Endoskope im Wert von rund 1,2 Millionen Euro sichergestellt.  »mehr


15.02.2019  | von:Eva Kokinaki

Jugendliche demonstrieren für bessere Klimapolitik

Rund 3000 Schüler, Studenten und Auszubildende haben heute in Hannover für eine bessere Klimapolitik demonstriert.  »mehr


15.02.2019  | von:Eva Kokinaki

Gerichtskantine wiedereröffnet

Heute Mittag ist nach einer fast zwölfmonatigen Sanierungspause die hannoversche Gerichtskantine wiedereröffnet worden. »mehr


15.02.2019  | von:Marisa Dziuk

Bundesrat diskutiert Videoüberwachung in Schlachthöfen

Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast bringt heute im Bundesrat einen Gesetzesentwurf zur Videoüberwachung in deutschen Schlachthöfen ein.  »mehr


"Gesundheit weiter Gedacht"

BARMER: Weniger Bürokratie für Pflegende
Ein Großteil der Pflegebedürftigen wird zu Hause betreut, die Familie ist mittlerweile der größte Pflegedienst. Laut BARMER-Pflegereport stehen allerdings 7,5 Prozent der pflegenden Angehörigen kurz davor, die Pflege einzustellen oder haben den Wunsch, mit der Pflege aufzuhören. Das geht aus Ergebnissen einer bundesweit repräsentativen Befragung von pflegenden Angehörigen hervor. Viele Angehörige sind erschöpft ─ sie stehen kurz davor, das Handtuch zu werfen. "Viele pflegende Angehörige sind an der Grenze der Belastbarkeit angekommen. Es ist höchste Zeit, dass sie schon frühzeitig besser unterstützt, umfassend beraten und von überflüssiger Bürokratie entlastet werden", sagt Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Niedersachsen und Bremen. Laut der Erhebung wünschen sich fast 60 Prozent der Befragten weniger Bürokratie bei der Beantragung von Leistungen. Deshalb wird es bei der BARMER in Kürze möglich sein, den Hauptantrag für Pflegeleistungen unkompliziert online zu stellen. Doch der bürokratische Aufwand ist nur eine Form der Belastung: Bei 85 Prozent der Betroffenen bestimmt die Pflege täglich das Leben, fast 40 Prozent fehlt Schlaf, 30 Prozent fühlen sich in ihrer Rolle als Pflegende gefangen. In zwei Drittel aller Fälle übernehmen Frauen die Arbeit, in einem Drittel Männer. 38 Prozent der Hauptpflegepersonen sind 70 Jahre und älter.

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