Donnerstag, 19. April 2018

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Die Morning Show

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6 Uhr Morgens - Die kühle Winterluft fegt über die Hildesheimer Straße. Alles ist ruhig. Doch zwei fabelhafte Wesen brechen die Stille...

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Regionalnachrichten

19.04.2018  | von:Sophie Bader

Tätersuche Kuhfußattacke

Die Polizeidirektion Hannover hat jetzt eine Videosequenz zur Tätersuche veröffentlicht. »mehr


19.04.2018  | von:Sophie Bader

11-Jähriger von LKW erfasst

Ein 36-Jähriger LKW-Fahrer hat gestern Abend offenbar beim Abbiegen einen 11-Jährigen Jungen auf seinem Fahrrad übersehen. »mehr


19.04.2018  | von:Sophie Bader

Urteil im Fall Safia S.

Vom Bundesgerichtshof wird heute ein Urteil im Fall der jugendlichen IS-Sympathisantin Safia S. erwartet. »mehr


19.04.2018  | von:Marcel Przybylski

Recken empfangen Rhein-Neckar Löwen

Heute Abend empfangen DIE RECKEN vom TSV Hannover-Burgdorf zu Hause mit den Rhein-Neckar Löwen den amtierenden und wohlmöglich auch neuen Deutschen Meister der Handball Bundesliga.  »mehr


„Gesundheit weiter gedacht“

BARMER-Bilanz nach einem Jahr Cannabis-Gesetz
Im ersten Jahr nach Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes am 10. März 2017 hat die BARMER in Niedersachsen 164 Anträge auf Kostenübernahme von Cannabis-haltigen Medikamenten erhalten. In 135 Fällen lagen die leistungsrechtlichen Voraussetzungen vor und konnten die Anträge positiv entschieden werden. "Medizinisches Cannabis ist aus der Versorgung schwer kranker Menschen heute nicht mehr wegzudenken. Es ist aber kein Allheilmittel. Daher bleibt es immer eine individuelle Entscheidung, bei der für jeden Patienten Nutzen und Risiken möglicher Alternativen gegeneinander abgewogen werden müssen", erläutert dazu Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Niedersachsen und Bremen. Bundesweit wurden bei der BARMER seit März 2017 insgesamt 3.933 Anträge auf Kostenübernahme gestellt. Die wenigsten Anträge kamen aus Bremen, von sechs Anträgen konnte die Kasse vier bewilligen."Ob Cannabis als Therapie in Frage kommt, entscheidet der Arzt", sagt Sander. Bei der ersten Verordnung muss die Kostenübernahme vorab von der Krankenkasse genehmigt werden. Denn die Krankenkassen dürfen die Kosten nur unter sehr eng gefassten Voraussetzungen übernehmen. Dazu gehört, dass es sich um eine schwerwiegende Erkrankung handelt, bei der es zu einer Behandlung mit Cannabis-Arzneimitteln keine Alternative gibt. Außerdem muss es eine Aussicht darauf geben, dass sich der Krankheitsverlauf oder schwerwiegende Symptome positiv beeinflussen lassen. "Nicht immer ist Cannabis die beste Therapieoption. Sollten sich Cannabis-Medikamente nicht als das Richtige erweisen, sind Alternativen gefragt. Hier kann auch eine multimodale Schmerztherapie zum Einsatz kommen", so Sander.
Infos unter www.barmer.de/s000743

 


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