Montag, 20. November 2017

HörOrgan

"Der Dichter liest aus seinen Werken".  Warum? Weil er die vielen Texte nicht auswendig kann.

Was er liest, teilt er jeweils eine Woche vorher einem Musiker mit. Der spielt dann live dazu im Studio.

Das, was er, der Musiker, für angebracht hält. Vom Trauermarsch bis zur freien Komposition.

Der Dichter, der auch der Moderator ist, fragt den Musiker zu der Musik und über das jeweilige Instrument 

(Flöte, Cello, Klavier, Orgel - die allerdings nicht im Studio, hat die Pastorin verboten - , Akkordeon, Gitarre

u.v. m., allerdings kein Triangel) und den Musiker selbst.

Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach: Musik hören; erfahren, wie das Instrument einsetzbar ist und was sich

-verdammt noch mal - der Musiker dabei gedacht hat.

Da sind ein bis zwei HörOrgane für eine Stunde, jeden ersten Sonntag im Monat, immer von 21 - 22 Uhr, 

gut beschäftigt und (hoffentlich) gut unterhalten. Hier, auf radio leinehertz 106.5 (immer klein geschrieben!).

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