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Aktuelles von radio leinehertz 106.5

  • Hannover: Praktikanten gesucht!

    radio leinehertz 106.5 bietet wieder Praktikumsplätze im Citystudio Hannover an. Bei uns kannst du in verschiedene Bereiche eines Lokalsenders hineinschnuppern und wirst dafür fit gemacht.  »mehr

  • Radio hinter den Kulissen – Funkhaus-Füh...

    Was ist Bürgerrundfunk? Wie sieht ein Hörfunk-Studio von innen aus? Und welche Menschen arbeiten überhaupt beim Radio? »mehr

  • Neue Patenschaft mit Schule in Uetze!

    Unsere neue Patenschaft mit der Aurelia-Wald-Gesamtschule in Uetze Schon länger kämpft die Aurelia-Wald-Gesamtschule gegen Rassismus und Fremdenhass. Deshalb erhält sie heute den Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit... »mehr

  • 14. Hannover Firmenlauf

    Es ist wieder Zeit die Computer herunterzufahren und die Laufschuhe anzuziehen! radio leinehertz ist nicht nur erneut als Medienpartner vor Ort, wir laufen selbstverständlich auch wieder mit. »mehr

  • LieblingsBühne: Fear Josie

    Gerade erst sind Hewa und Sebastian vom schattigen Mannheim ins sonnige Landeshauptstädtchen von Niedersachsen gezogen und schon sind sie als das Newcomer-Duo “Fear Josie” auf der LieblingsBühne. »mehr

  • SNNTG – Das Festival 2018

    SNNTG, das ist ein Tag ohne Sorgen, an dem man die schönen Dinge des Lebens genießen kann und sich vom Rest der Woche erholt: SNNTG ist Musik, SNNTG ist Kunst, SNNTG ist Kultur. SNNTG ist Hannover. »mehr

Special

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Die Morning Show

Die Morningshow

6 Uhr Morgens - Die kühle Winterluft fegt über die Hildesheimer Straße. Alles ist ruhig. Doch zwei fabelhafte Wesen brechen die Stille...

Mit megamäßiger Musik, grandiosen Gags, den Themen für den Tag und halbstündlichen Nachrichten erfahrt ihr bei David & Lea alles, was ihr wissen müsst !

 

Und so erreicht Ihr uns: Ruft an unter 0511 - 27 07 2222 oder per Mail  info(at)leinehertz.de

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Regionalnachrichten

20.07.2018  | von:Björn Schönfeld

Bunt und lecker

Das Programm für das 33. Maschseefest in Hannover steht. »mehr


20.07.2018  | von:Antonia Brand

Wo steht die Kirche?

Die Evangelische Kirche in Deutschland und die Evangelisch-Lutherische Landeskirsche Hannover veröffentlichen heute zeitgleich ihre grundlegenden statistischen Daten zum kirlichen Leben im Jahr 2017. »mehr


20.07.2018  | von:Antonia Brand

Ausgezeichnete Ausbildung

Die Anders & Rodewyk GmbH in Hannover erhält heute das IHK Ausbildungssiegel EINS Plus. »mehr


20.07.2018  | von:Antonia Brand

Bücherei leicht verständlich

Die Stadtbibliothek Hannover stellt heute ihre neue Broschüre „Willkommen in der Stadtbibliothek Hannover“ in leichter Sprache vor. »mehr


"Gesundheit weiter Gedacht"

Reizdarm-Syndrom: Immer mehr Niedersachsen mit Bauchschmerzen
Es ist keine gefährliche, aber für die Betroffenen sehr belastende Erkrankung: Wer am Reizdarm-Syndrom (RDS) leidet, hat mit Bauchschmerzen und Krämpfen, oft verbunden mit Durchfall oder Verstopfung zu kämpfen. Etwa jede siebte Frau und jeder elfte Mann, meist im Alter zwischen 35 und 50 Jahren, leidet an diesen typischen Symptomen. In Niedersachsen waren es 2017 rund 115.000 Personen, 8.000 mehr als im Vorjahr. Patienten mit RDS sind unterschiedlich stark von der Erkrankung betroffen. Viele haben eine milde Form, mit der sie in der Regel gut zurechtkommen. Bei manchen sind die Probleme allerdings so stark, dass die Patienten sich im Alltag sehr eingeschränkt fühlen. "Frauen leiden meist eher unter Verstopfung, Männer unter Durchfall, manchmal tritt aber auch beides auf. Hinzu können auch Völlegefühl und Blähungen kommen. Das Schamgefühl bei den Betroffenen ist entsprechend groß", erklärt Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Niedersachsen und Bremen. Der Grund für die Probleme liegt meist in einem gestörten Weitertransport des Nahrungsbreis im Dickdarm. Bei zu schnellem Transport kann es zu Durchfall kommen, bei zu langsamen Transport ist oft Verstopfung die Folge. Wird bei diesen Untersuchungen nichts gefunden und die Diagnose lautet "Reizdarm-Syndrom", gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern. "Nicht jedem hilft das Gleiche. Herauszufinden, was individuell das Beste ist, erfordert von den Betroffenen vor allem Geduld. Viele Patienten haben dann irgendwann Erfahrungswerte dazu, was ihnen gut tut und was nicht", so Sander.Manchmal hilft es schon, mehrere kleinere Mahlzeiten anstelle von drei größeren zu sich zu nehmen. Beim Essen sollte man sich Zeit nehmen und darauf achten, gut zu kauen, damit die Nahrung bereits im Mund durch Enzyme ausreichend zerkleinert werden kann. Obst, Gemüse und Salat sollten an der Tagesordnung stehen. Außerdem hilft es, viel zu trinken, möglichst zwei Liter pro Tag. Um den Darm zusätzlich auf Touren zu bringen, wird außerdem Bewegung wie Wandern, Schwimmen oder Radfahren empfohlen.

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