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Die Morning Show

Die Morningshow

6 Uhr Morgens - Die kühle Winterluft fegt über die Hildesheimer Straße. Alles ist ruhig. Doch zwei fabelhafte Wesen brechen die Stille...

Mit megamäßiger Musik, grandiosen Gags, den Themen für den Tag und halbstündlichen Nachrichten erfahrt ihr bei David & Lea alles, was ihr wissen müsst !

 

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Regionalnachrichten

20.04.2018  | von:Kaspar Weist

Wasserleiche aus der Leine geborgen

Im Fall der aus der Leine geborgenen Wasserleiche sind weiterhin viele Fragen offen.  »mehr


20.04.2018  | von:Kaspar Weist

Vogelspinne an Bord sorgt für Verspätung

Wenn ein Flug wegen einer Vogelspinne verspätet ankommt, steht den Passagieren eine Entschädigung zu. Das hat das Amtsgericht Hannover heute entschieden. »mehr


20.04.2018  | von:Hendrik Lullies

Kultusminister rechnet nicht mit Ansturm auf Kitaplätze

Angesichts der anstehenden Einführung kostenfreier Kita-Plätze im August rechnet Kultusminister Grant Hendrik Tonne nicht mit einem Ansturm. »mehr


20.04.2018  | von:Volker Oetzel

BUND Projekt "Nachwuchs schulen" ausgezeichnet

Der BUND Region Hannover ist heute für sein Umweltbildungs-Projekt „Nachwuchs schulen“ ausgezeichnet worden.  »mehr


„Gesundheit weiter gedacht“

BARMER-Bilanz nach einem Jahr Cannabis-Gesetz
Im ersten Jahr nach Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes am 10. März 2017 hat die BARMER in Niedersachsen 164 Anträge auf Kostenübernahme von Cannabis-haltigen Medikamenten erhalten. In 135 Fällen lagen die leistungsrechtlichen Voraussetzungen vor und konnten die Anträge positiv entschieden werden. "Medizinisches Cannabis ist aus der Versorgung schwer kranker Menschen heute nicht mehr wegzudenken. Es ist aber kein Allheilmittel. Daher bleibt es immer eine individuelle Entscheidung, bei der für jeden Patienten Nutzen und Risiken möglicher Alternativen gegeneinander abgewogen werden müssen", erläutert dazu Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Niedersachsen und Bremen. Bundesweit wurden bei der BARMER seit März 2017 insgesamt 3.933 Anträge auf Kostenübernahme gestellt. Die wenigsten Anträge kamen aus Bremen, von sechs Anträgen konnte die Kasse vier bewilligen."Ob Cannabis als Therapie in Frage kommt, entscheidet der Arzt", sagt Sander. Bei der ersten Verordnung muss die Kostenübernahme vorab von der Krankenkasse genehmigt werden. Denn die Krankenkassen dürfen die Kosten nur unter sehr eng gefassten Voraussetzungen übernehmen. Dazu gehört, dass es sich um eine schwerwiegende Erkrankung handelt, bei der es zu einer Behandlung mit Cannabis-Arzneimitteln keine Alternative gibt. Außerdem muss es eine Aussicht darauf geben, dass sich der Krankheitsverlauf oder schwerwiegende Symptome positiv beeinflussen lassen. "Nicht immer ist Cannabis die beste Therapieoption. Sollten sich Cannabis-Medikamente nicht als das Richtige erweisen, sind Alternativen gefragt. Hier kann auch eine multimodale Schmerztherapie zum Einsatz kommen", so Sander.
Infos unter www.barmer.de/s000743

 

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